Katzen-Tragezeit

Katzen und ihre Tragezeit

Beginn, Dauer und Ende

Sie sind klein, sie sind süß und goldig: Katzenbabys. Eine Schwangerschaft bei den beliebten Haustieren verläuft meist ohne Komplikationen. Doch wie lange ist eine Katze eigentlich trächtig? Wie läuft die Paarung und die Geburt ab und was muss der Katzenhalter bzw. Züchter nach der Geburt beachten? Hier folgen die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Von rolligen Katzen und zeugungsfähigen Katern

Es dauert nur einige wenige Monate bei Katzen, bis ein Jungtier die Geschlechtsreife erreicht. Doch die körperliche Entwicklung schließt erst einige Zeit danach ab. Die erste fruchtbare Phase verpasst jedoch kein Besitzer. In der sogenannten Rolligkeit sind weibliche Katzen besonders anhänglich, laut und markieren an vielen Stellen. Rollige Katzen versprühen einen charakteristischen Duft, der die Kater anlocken soll. Daher reibt sich das Weibchen häufig an verschiedenen Gegenständen, um den Geruch zu hinterlassen.

Auch fremde Katzenklos sind vor rolligen Weibchen nicht sicher. Diese Zeit dauert meist eine Woche und tritt mehrfach im Jahr auf. Kater werben geduldig um das rollige Weibchen, denn oft hält sie die Männchen eine Weile auf Abstand. Auch kann es zu Kämpfen und Verletzungen zwischen mehreren Katern kommen. Die Paarung bzw. der eigentliche Deckakt dauert oft nur Sekunden und ist schmerzhaft für das Weibchen. Klagelaute bei der Fortpflanzung sind nicht selten.

Eine rollige Kätzin paart sich bevorzugt mehrfach in dieser Zeit. Katzenbesitzer, die keinen Nachwuchs wollen, sollten frühzeitig eine Sterilisation ihrer Samtpfoten in Betracht ziehen.

Wenn die Zeugung geglückt ist

Eine trächtige bzw. schwangere Katze ist vor allem daran zu erkennen, dass nach einer erfolgreichen Deckung eine weitere Rolligkeit ausbleibt. Auch an den Zitzen kann die geglückte Zeugung und erfolgreiche Befruchtung der Eizellen erkannt werden. Die Zitzen schwellen etwa drei Wochen nach dem Akt an, werden hart und verfärben sich rötlich. Auch lichtet sich das Fell drum herum, sodass die Zitzen bei einem Ertasten des Bauches ganz einfach zu finden sind. Danach folgt unweigerlich die Gewichtszunahme und die Zunahme des Bauchumfanges. Bei Katzen heißt die Schwangerschaft Trächtigkeit und Tragzeit. Diese dauert in der Regel bei der Hauskatze 63 bis 65 Tage. Die Tragzeit hängt von der Rasse ab: Kleinkatzen haben eine kürzere Tragzeit, Großkatzen eine längere. Andere Katzenarten und Rassekatzen haben unterschiedliche Längen der Trächtigkeit:

  • Bengalkatze: durchschnittlich 66 Tage
  • Wildkatze: durchschnittlich 65 Tage
  • Rostkatze: durchschnittlich 67 Tage
  • afrikanische Goldkatze: durchschnittlich 75 Tage

In den meisten Fällen wachsen in einem Wurf sechs bis acht Katzenbabys (Föten) im Bäuchlein der Katze heran, die dann durchschnittlich um die 80 Gramm wiegen. Aber auch Kitten mit 60 oder 140 Gramm sind möglich. Setzen die Wehen zu früh oder zu spät ein, hat der Nachwuchs oft wenig Überlebenschancen.

Katzenjungen werden auch Kitten genannt. Aber auch Kätzchen, Katzenbaby oder Jungtier sind gängige Bezeichnungen.

Die Scheinschwangerschaft bei Katzen

Bei Katzen kann es in seltenen Fällen auch zu einer Scheinschwangerschaft kommen. Bei Wohnungskatzen ist es in der Regel häufiger der Fall als bei freilaufenden Katzen. Dies kann beispielsweise bei hormonellen Veränderungen passieren, am Ende des Sexualzyklus oder bei einem Eisprung ohne Paarung. Eine Scheinträchtigkeit äußert sich durch die gleichen Symptome wie eine richtige Trächtigkeit: Das Gesäuge schwillt an und die Katze beginnt mit dem Nestbau. Viele Katzen zeigen sich auch plötzlich verschmuster oder besonders mütterlich, lecken bestimmte Gegenstände oder auch Kuscheltiere ab und schleppen diese in ihr Nest bzw. in den zukünftigen Wurfplatz.

Manchmal nimmt sogar der Bauchumfang oder Körperumfang der Katze während dieser Zeit zu. In der Regel ist eine Scheinschwangerschaft nicht gefährlich und die Symptome verschwinden nach einiger Zeit von selbst wieder, wenn sich der Hormonhaushalt der Katze wieder normalisiert hat. Am besten versucht der Katzenbesitzer während solch einer Zeit, die Katze möglichst abzulenken und sich ausgiebig mit ihr zu beschäftigen. Wenn sich jedoch die Milchdrüsen entzünden, was bei einem zu häufigen Putzen des Gesäuges vorkommen kann, sollte man vorsichtshalber den Tierarzt aufsuchen. Dies ist jedoch eher selten der Fall.

Vorbereitungen und Geburt

Ist die Katze trächtig, sollte der Termin der Geburt anhand der durchschnittlichen Tragezeit von 63 Tagen ausgerechnet werden. Dennoch sollte der Besitzer schon einige Tage vor dem errechneten Geburtstermin eine Wurfkiste, ein Wurfnest oder eine Wurfbox aufstellen. Diese kann aus einem großen Karton bestehen, der mit sauberen Tüchern (beispielsweise alten Handtüchern) ausgelegt ist. Auch eine Wärmelampe gehört dazu. Ist die Katzengeburt nicht mehr weit, dann sucht sich die werdende Katzenmutter eine ungestörte Ecke, in der sie die Jungen zur Welt bringen will.

Etwa 24 Stunden vor der Geburt nimmt sie kein Futter mehr zu sich. Manche Katzen erbrechen auch noch vor der Geburt, um den Magen zu leeren. Dann dauert es nicht mehr lange bis zur Geburt der Babys. Innerhalb der nächsten zwölf Stunden wird sich der Muttermund öffnen und die Jungtiere aus der Gebärmutter ausgepresst werden. Möchte man vorher wissen, wieviele Katzenbabys es werden, kann der Tierarzt durch Abtasten oder mit einem Ultraschall die Anzahl der Babys feststellen. Ist die Geburt geglückt, trennt die Katzenmama die Nabelschnur mit den Zähnen und leckt ihren Nachwuchs sauber. Das Ablecken der Babys dient auch dazu, dass der Kreislauf der Kleinen in Schwung kommt. Die Plazenta (Nachgeburt) wird in der Regel von der Katzenmama aufgefressen.

Unter Umständen kann der ausgesuchte Ort auch nicht die bereitgestellte Kiste sein. Katzenbesitzer sollten das Tier daraufhin nicht zwingen, in diese zu gehen. Eine Geburt ist für eine Katzenmama sehr anstrengend, daher sollten sich die Katzenhalter immer äußerst unterstützend verhalten.

Blinde und taube Welpen

Direkt nach der Geburt können die Jungtiere weder sehen noch hören. Sie finden die Zitze der Mutterkatze durch ihren Tast- und Geruchssinn. Die ersten Fütterungen der Neugeborenen sind besonders für das Immunsystem wichtig, denn statt Milch trinken die Welpen hier sogenanntes Kolostrum. Darin werden wichtige Antikörper weitergegeben. Erst nach einigen Tagen fließt die richtige Muttermilch. Nach etwa zehn Tagen öffnen die Jungtiere ihre Augen und richten ihre Ohren auf. Nach und nach entdecken sie ihre Sinne, Geschwister und die Umgebung. Ab diesem Zeitpunk beginnt es im Katzenlager zu Miauen, Fauchen und Schnurren.

Junge Kätzchen dürfen keineswegs zu früh von ihrer Mutter getrennt werden. Frühesten acht Wochen nach der Geburt ist es ratsam. Die Trennung fällt jedoch nach drei Monaten leichter.

Komplikationen: Dann muss der Tierarzt eingreifen

Nicht immer verläuft die Tragezeit von Katzen problemlos. In manchen Fällen ist es notwendig, ärztlichen Rat einzuholen. Dies sollte unbedingt geschehen, wenn der errechnete Zeitpunk überschritten wird und keine Anzeichen einer bevorstehenden Geburt auftauchen. Spätestens am 70. Tag der Tragzeit sollte die Katze beim Tierarzt vorgestellt werden. Dann kann ein Kaiserschnitt notwendig sein. Die Babys wachsen im Bauch der Mutter weiter, das Risiko von Totgeburten steigt. Aber auch während der Geburt kann es zu Komplikationen kommen. Der Tierarzt sollte aufgesucht werden, wenn:

  • die Presswehen länger als zwei Stunden dauern,
  • die Presswehen nicht einsetzen,
  • ein fauliger Geruch austritt,
  • das Muttertier viel Blut verliert,
  • zwischen zwei Welpen mehr als zwei Stunden vergehen,
  • Fieber auftritt,
  • die Mutter zwölf Stunden nach der Geburt die Nahrung verweigert und keinen Appetit zeigt.

Aber auch schon während der Tragzeit sollte der Tierarzt involviert sein. Es empfehlen sich Untersuchungen des Blutbildes sowie mittels Ultraschalluntersuchung oder Röntgen die Bestimmung der Nachwuchszahl. Auch wenn beispielsweise bekannt ist, dass die Katze an Krankheiten leidet, sollte die Trächtigkeit vom Tierarzt überwacht werden.

Zusammenfassung

Die normale Hauskatze trägt ihren Nachwuchs durchschnittlich 63 Tage aus. Welpen, die vor dem 60. Tag geboren werden, haben oft wenige Überlebenschancen. Ebenso steigt die Gefahr der Totgeburten nach dem 70. Trächtigkeitstag. Der Nachwuchs kündigt sich vor allem durch angeschwollene und rötliche Zitzen an. Ist die Trächtigkeit sicher, sollten einige Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt vorgenommen werden. Komplikationen können auch bei der Geburt auftreten, auch dann sollte der Fachmann hinzugezogen werden.

FAQ

Wann können Katzen trächtig werden?

Eine Katze wird in der Regel im Alter von 5 – 8 Monaten geschlechtsreif. Dies ist je nach Rasse der Katze unterschiedlich. Bestimmte Rassen, wie beispielsweise die Heilige Birma, Burmesen, Siamkatzen oder Abessinier können schon mit 4 – 6 Monaten die vollständige Geschlechtsreife erreichen. Perserkatzen, Maine Coon oder British Shorthair sind teilweise erst mit 8 oder sogar 12 Monaten geschlechtsreif. Hauskatzen wiederum sind in der Regel im Alter von 6 bis 8 Monaten geschlechtsreif und können trächtig werden. Die Geschlechtsreife hängt auch mit dem Körpergewicht der Katze zusammen: Für eine Geschlechtsreife sollte eine Katze ungefähr ein Gewicht von ca. 2,5 kg erreichen.

Wie lange sind Katzen schwanger?

In der Regel dauert eine Trächtigkeit bei einer Hauskatze ca. 63 – 65 Tage. Je nach Rasse kann sich die Tragzeit unterscheiden. Bei Kleinkatzen dauert die Trächtigkeit weniger lang, bei Großkatzen dauert sie länger. Bei bestimmten Katzenrassen gelten unterschiedliche Längen der Trächtigkeitsdauer:

  • Bengalkatze: durchschnittlich 66 Tage
  • Wildkatze: durchschnittlich 65 Tage
  • Rostkatze: durchschnittlich 67 Tage
  • Afrikanische Goldkatze: durchschnittlich 75 Tage

Woran erkennt man, ob eine Katze trächtig ist?

Es gibt verschiedene Anzeichen und Symptome, die darauf hindeuten können, dass die Katze trächtig ist:

  • Die Zitzen der Katze sind geschwollen und verfärben sich rosa bis rötlich. Das Fell um die Zitzen lichtet sich etwas und sind somit gleich zu sehen.
  • Der Bauch wird größer, dicker und rundlicher. Während der Trächtigkeit nehmen Katzen etwa 1 – 2 kg zu.
  • Die Katze wird verschmuster und anhänglicher und sucht öfter als sonst die Nähe des Menschen. Weiterhin kann es auch zu Stimmungsschwankungen kommen, die sich schnell ändern.
  • Übelkeit: Auch Katzen können unter „Schwangerschaftsübelkeit“ leiden und erbrechen sich dann womöglich des Öfteren.
  • Der Appetit wird größer und die Katze kann auch Anzeichen von Heißhunger auf bestimmte Dinge zeigen.

Was brauchen schwangere Katzen?

Genauso wie werdende Mamis haben auch werdende Katzenmamis besondere Bedürfnisse. Die Katzenmama benötigt während ihrer Trächtigkeit mehr Energie und eine besonders nährstoffreiche Ernährung, der Kalorienbedarf ist höher. Als Faustregel bewährt sich hier, der Katze etwa 50 % mehr Kalorien zu füttern als vor der Trächtigkeit und die Mahlzeiten auf mehrere kleinen Mahlzeiten über den Tag zu verteilen. Am besten eignet sich während dieser Zeit entweder spezielles Katzenfutter für trächtige Katzen oder Katzenfutter für Katzenwelpen.

Hierdurch wird die Katzenmama mit allen wichtigen Stoffen, wie z.B. den notwendigen Nährstoffen, Eiweiß und Vitaminen, versorgt und die Entwicklung der Katzenbabys ist sichergestellt. Dieses Futter sollte auch nach der Geburt weiter gefüttert werden, solange die Katzenbabys noch Muttermilch trinken. Auch viel Flüssigkeit ist wichtig, der Katzenbesitzer sollte darauf achten, dass die Mieze genügend trinkt und sie möglicherweise zum Trinken animieren.

Weiterhin kann es vorkommen, dass die Katzenmama während ihrer Trächtigkeit besonders viel Aufmerksamkeit vom Menschen möchte und während dieser Zeit verschmuster ist als sonst. Diese Aufmerksamkeit sollte man ihr geben und sich Zeit für die werdende Mama nehmen. Der Katzenbesitzer sollte ihr außerdem eine Wurfkiste oder ein Wurfnest zur Verfügung stellen – ein ruhiges Plätzchen, einen Rückzugsort, an dem sich die Katze wohlfühlt und in dem sie ihre Jungen zur Welt bringen kann.

Wieviel sollte eine Katze während einer Trächtigkeit zunehmen?

Je nachdem, wieviel Katzenbabys eine Katze austrägt, nimmt sie in der Regel während der Trächtigkeit zwischen 1 und 2 Kilogramm Gewicht zu. Die Zunahme erfolgt hauptsächlich am Bauch. Gegen Ende der Trächtigkeit senkt sich der Bauch nach unten, auch der Rücken senkt sich möglicherweise etwas nach unten.

Woran erkennt man, dass die Geburt bevorsteht?

Es gibt Anzeichen, an denen der Katzenbesitzer erkennen kann, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht. Die Katzenmama wird ziemlich unruhig und tigert umher und sucht nach einem geeigneten Plätzchen oder einem Wurflager für die Geburt. Sie wird die Nahrung verweigern, möglicherweise erbricht sie sich sogar, um den Magen zu leeren. Dafür trinkt sie möglicherweise umso mehr. Viele Katzen suchen des Öfteren die Katzentoilette auf, ohne jedoch immer die Blase zu entleeren. Weiterhin sinkt die Körpertemperatur der Katze etwas ab und sie kann auch anhänglicher und verschmuster sein, bevor die Geburt losgeht.

Es kann zu einem Ausfluss oder zu einem Abgang eines Schleimpfropfs kommen, dies ist ebenfalls ein sicheres Zeichen, dass die Geburt bevorsteht. Die Katzenmama wird häufiger den Genitalbereich ablecken und sich allgemein vermehrt putzen. Die Katze kann durchaus etwas lauter werden und hecheln oder miauen. Das Atmen fällt ihr schwerer und sie wird sich vorwiegend auf die Seite legen. Dies alles sind Zeichen, dass der Geburtsvorgang in kürzester Zeit beginnt.

Wie lange dauert eine Geburt bei Katzen?

Eine Geburt ist in drei Phasen aufgeteilt: Die Vorbereitungs- und Öffnungsphase, die Austreibungsphase und die Nachgeburtsphase.

Phase 1: Vorbereitungs- und Öffnungsphase
Diese Phase kann sich über mehrere Stunden hinziehen. In dieser Zeit weitet sich der Geburtsweg und wird gleitfähig gemacht, sodass die Babys den Geburtskanal problemlos passieren können. Die Katzenmama wird unruhig und tigert womöglich hin und her. Auch die Atmung der Katze kann beschleunigt sein.

Phase 2: Austreibungsphase
Während der Austreibungsphase werden die Katzenbabys durch Kontraktionen der Bauchmuskulatur in den Geburtskanal transportiert. Das erste Fruchtwasser wird ausgeschieden und die gräuliche Fruchtblase wird sichtbar. Jetzt ist es soweit: Die Katzenbabys kommen auf die Welt. Dies dauert im Durchschnitt zwischen 2 und 24 Stunden.

Phase 3: Nachgeburtsphase
Die Katzenmama entfernt die Fruchtblase und beißt die Nabelschnur durch. Dann wird sie die Kleinen ablecken und säubern und das restliche Fruchtwasser von Maul und Nase entfernen. Das ruppige Ablecken dient auch der Förderung des Kreislaufes der Babys und stimuliert die Atemreflexe der Neugeborenen. Kurz darauf werden die Katzenbabys die Zitzen der Mama suchen und die erste Muttermilch (Kolostrum) trinken.

Wann sollte man den Tierarzt rufen bei einer Geburt?

Wenn die Katze während des Geburtsvorgangs sichtbar Probleme hat oder es zu starken Blutungen kommt, sollte der Tierarzt gerufen werden. Ebenso, wenn nach stundenlangem Pressen noch keine Babys auf die Welt gekommen sind oder wenn das austretende Fruchtwasser sehr übel riecht. Auch wenn die Katzenbabys sehr lebensschwach sind oder die Katzenmama die Jungen nach der Geburt nicht versorgen möchte, ist es ratsam, einen Tierarzt herbeizurufen.

Was sollte während einer Trächtigkeit vermieden werden?

Nach Möglichkeit sollten Impfungen während einer Trächtigkeit vermieden werden. Im Idealfall hat die Katzenmama bereits alle erforderlichen Impfungen vor der Trächtigkeit erhalten. Auch Wurmkuren sollten nach Möglichkeit vor der Trächtigkeit verabreicht werden. Falls dies nicht der Fall ist, sollte man hier den Tierarzt zu Rate ziehen, welche Wurmkuren gegeben werden dürfen, ohne den Babys zu schaden. Gleiches gilt für Medikamente: Auch hier sollte durch den Tierarzt abgeklärt werden, welche Medikamente einer trächtigen Katze verabreicht werden dürfen.

Der Katzenbesitzer sollte außerdem darauf achten, dass die Katze auch die nötige Ruhe und den Freiraum bekommt, den sie während dieser Zeit braucht. Stress und Aufregung sollte nach Möglichkeit während einer Trächtigkeit vermieden werden.

Artikelbild: © Lilla Czesznak / Shutterstock

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